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03. Mai – 05. Juli 2013
 
 
Verhau* Vol. 2
eine Ausstellungssprechung

 
     
 

In der Ausstellungssprechung geht es um laute und leise Verhältnisse zwischen Text und Bild, zwischen Sagen und Zeigen, zwischen Sprechen und Schreiben, zwischen Schreiben und Zeichnen, zwischen Sehen und Lesen, zwischen Zuschauen und Hinhören. Im Laufe des Eröffnungsabends werden das Haus, die Architektur, der Ausstellungsraum, ihre Funktionen und Nichtfunktionen ebenso zum Sprechen gebracht wie verschiedene Werke aus dem ›Verhau*‹. Es werden Dinge zu zeigen, zu sagen und zu hören sein, die im ›Verhau*‹ bereits vorhanden sind, aber durch die Geschehnisse des Abend in ihrer Erscheinung und Wirkung transformiert werden. Die Anschaulichkeit der Sprache trifft auf die Genauigkeit der Bilder und umgekehrt.

Rückblick Eröffnung › Ausstellungssprechung‹
Nach den Vorworten folgten drei kurze Bildbefragungen. Barbara Köhlers Lesung ›Schriftstellen‹ schärfte die Aufmerksamkeit der Besucher für die skulpturale Präsenz von Sprache, bevor zwei der Kuratoren mit dem Publikum die Werkkonstellation zwischen Carlfriedrich Claus und Gregor Gleiwitz diskutierten. Danach folgte die Installation einer Wandmalerei des Argentiniers Fabian Marcaccio. Nach der Pause sammelte sich das Publikum um einen Tisch mit kleinen Dingen: Die Autorin Lisa Spalt las aus ihrem Buch ›DINGS‹. Es folgte ein Künstlergespräch über die Arbeiten von Sandra Boeschenstein, Simon Dybbroe Møller, Nikola Röthemeyer und Fabian Marcaccio. Nach einem Interview mit Lisa Spalt klang der Abend mit dem Film ›Girl Chewing Gum‹ von John Smith aus.

 

 
 


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